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Hartnäckig bis zum letzten: Baschkortostan – Der verbotene Gora Bol'schoj Jaman-tau


Autonome Republik im Verband der Russischen Föderation, bewohnt von einem sunnitischen Turkvolk, baschkirisch sprechend



Vor Oktjabr'skij betrete ich Baschkortostan.

 

Auszüge:

 

"Baschkortostan und Russland – allzeit zusammen" – ??? – Das ist schiere Propaganda: Die Geschichte beider Völker ist eine Geschichte ständiger kriegerischer Auseinandersetzungen.


"Allein schon der Name! 'Jaman-tau' bedeutet im Baschkirischen 'schlechter', 'schlimmer Berg'. Die Baschkiren erklären das mit seiner Höhe; er sei daher schwierig zu ersteigen. Das scheint aber Unfug, denn der Berg ist nicht schwer, wenn man es nur schafft, einmal vor ihm zu stehen ..."


Und jetzt? Nur "Bürger der Stadt Mezhgor'je" dürfen in das geschlossene Gebiet.

 

Hier kann ich mich nicht mehr dumm stellen – ein international übliches Verkehrszeichen verbietet mir die Weiterfahrt. Nur "Autos der Stadt Mezhgor'je" dürfen hier noch weiter.

 

"Im Jaman-tau verbirgt sich etwas Unaussprechliches; niemand weiß genau Bescheid, aber alle reden mit, so scheint es, wenn man das Internet nach Informationen durchkämmt. Der Jaman-tau, eine Art 'Area 51' Rußlands?"

"Solange nichts Genaues bekannt ist, kommt es einem in der Tat so vor: Denn umfangreiche Erdarbeiten wurden von US-Satelliten schon nach dem Fall der Sowjetunion 1991 bis in die späten 1990er Jahre beobachtet. Zwei neue Städte entstanden seit der ausgehenden Brezhnew-Ära in dem umgegrabenen Gelände, Beloretsk-15 und Beloretsk-16, und möglicherweise war eine dritte Siedlung, Alkino-2, auch in die Maßnahmen einbezogen. Später wurden diese Siedlungen unter dem Namen Mezhgor'je – Межгорье,'zwischen den Bergen' – zusammengefaßt."

"Aber warum dann so geheim? Andere Länder haben ähnliche Anlagen, auch die deutsche Bundesrepublik hatte so einen Bunker in der Eifel, solange der Kalte Krieg noch im Gange war, von Bonn aus schnell zu erreichen, Daß es zumindest auch eine Anlage dieser Art ist, legen die Eisenbahngleise nahe, die von einer zivilen Bahnlinie durch den Ural bei Tatly – Татлы – abzweigen und in den Berg hineinführen. Es geht das Gerücht, es bestünde eine direkte Anbindung des Moskauer Kreml über das Moskauer U-Bahn-Netz an die Gleise der russischen Eisenbahnen und zuletzt zum Jaman-tau, zusammmen 1300 Kilometer lang. So könnte man auch Nuklearspezialisten evakuieren, die sich auskennen im Umgang mit einer nuklear verstrahlten Umgebung. Nicht nur würde das Tunnelsystem im Berg bis zu sechs direkte atomare Bombeneinschläge überstehen, die dort versammelten Wissenschaftler wären auch imstande neue Nuklearwaffen zu konstruieren und abzuschießen, als Schlüsselbestandteil der früheren sowjetischen Atomstrategie. So vermuten die USA – wohl zu Recht –, daß sich im Berg eine geheime Nuklearanlage befindet, zusammen mit Bunkern und Lagern für eiserne Rationen."

"Unterirdisch im Jaman-tau ist Platz für 300000 Menschen – zum Vergleich: Die Stadt Magnitogorsk hat 400000 Einwohner. Zeugen zufolge ist der 35 Quadratkilometer große Tunnelkomplex unterteilt in sogenannte 'Häuser', verbunden mit 30 Meter weiten Röhren einer Gesamtlänge von 500 Kilometer, zusammen versorgt mit der nötigen Infrastruktur und Kommunikation sowie Systemen, die den Betrieb sicherstellen, wie Filter, Wasseraufbereitung, Lüftung, Strom. So sind die Voraussetzungen dafür geschaffen, daß nach einem allumfassenden Atomkrieg mindestens die Hälfte der Menschen, die in dem Komplex Zuflucht gefunden haben, nie mehr an die Oberfläche kommen müssen und so überleben können, bis die Erde wieder bewohnbar ist. Speziell wegen seiner Grundwasservorräte gilt der Jaman-tau als ideale Wahl für einen Rückzugsbunker und Gefechtsstand in einem thermonuklearen Krieg: Es heißt, selbst nach mehrfachen Atombombenabwürfen über ihm würde das Wasser für 300 Jahre sauber bleiben."


Von Otnurok rechts unten bis zum Gipfel des Großen Jaman-tau links oben: alles auf der sowjetischen Generalstabskarte 1 : 100 000, Blatt N-40-069 von 1979

 

"Da war zunächst das unkalkulierbare Risiko, daß ich festgenommen, verhört, bestraft und ohne Aussicht auf Rückkehr abgeschoben würde. Nun gut, daher hatte ich ja den Jaman-tau wohlweislich ans Ende all meiner russischen Unternehmungen gestellt. Was genau würde mir als Ausländer drohen?"


 "In der Fernfahrerabsteige 'Харчевня', Chartschwenja, vor Ufa an der M5 finde ich ein Zimmer für 600 Rubel. Bett, Tisch, Stuhl, Waschgelegenheit auf dem Flur, gemeinsam für alle, die mit mir im ersten Stock hausen. Das ganze Haus in Eigenbau errichtet, Pappmaché, Sperrholz, nichts paßt aufeinander. Zimmertür mit Mühe verriegelbar. Ich breite mein Abendessen auf dem Bett aus. Da klopft es an der Tür. Wolodja, der Wirt, steht davor. Er ist schon besoffen, will aber, da er hörte, ich sei Deutscher, unbedingt mit mir weitersaufen. Schleppt eine Wodkaflasche herbei und nistet sich in meinem Zimmerchen ein. Bald ist die ganze Familie um ihn und mich versammelt. Alle bedienen sich an meinem Brot. Die Flasche kreist. Alle reden russisch auf mich ein. Wasser wollen sie aus meinem 10-Liter-Kanister zur Verdünnung. Ungefragt schleppen sie Schaschlik herbei …
Als der aufgegessen ist, verschwinden sie einer nach dem anderen. Die halbleere Flasche und drei Gläser, eines davon in die Ecke gekickt, bleiben in meinem Zimmer zurück. Ebenso die Zigarettenpackung “Пётр”. Und auch Wolodja. Er redet und redet ....

Dem wodkadunstigen Redeschwall kann ich entnehmen, daß mein Bart ihn an seinen Bruder erinnert – na wojne, im Krieg höre ich heraus. Die Rede wird theatralischer, es fließen die Tränen … Mein Gott, was wirkt die unselige Geschichte unserer beiden Länder noch nach, 63 Jahre nach Kriegsende!"



 "5 MPOT" Strafe drohen mir, wenn ich in das vorgebliche "Naturschutzgebiet" eindringe. 5 Mindestgehälter. Wieviel ist ein russisches Mindestgehalt? Und wird es auf mich als Ausländer auch angewendet?

 

"Doch kaum bin ich auf die Stichstraße abgebogen, steht da schon ein Schild, unübersehbar: 'Geschlossenes administrativ-territoriales Gebilde. Eingang und Einfahrt verboten, außer Bürger der Stadt Mezhgor'je'. Ich halte an, um es zu fotografieren. Das ruft einen besorgten Bürger auf den Plan, der vorher ruhig auf dem Bänkchen im Bushaltestellenhäuschen gesessen hat. Er kommt an mein Auto heran, öffnet die Beifahrertür und macht mir mit verschränkten Armen klar, daß diese Straße für mich verboten sei. Ich bin ihm dankbar, zeigt er mir doch, daß das Schild offenbar ernst zu nehmen ist.

Ich ziehe mich zum Nachdenken auf den Parkplatz an der Kreuzung zurück. Wenn man hier nachts hineinfahren würde?! Das Schild in der Dunkelheit absichtlich versehentlich übersähe?! Oder wenn man in einer Vollmondnacht das Auto auf dem Parkplatz stehen lassen und zu Fuß eindringen würde?! Welche Strategie wäre die beste?"


"Angeschlichen bin ich an den Jaman-tau, habe aber nichts Rechtes bewirkt. Ich werde wieder kommen müssen. Gilt daher für den Jaman-tau und mich der Spruch 'Der Weg ist das Ziel'? Nur Verlierer können diesen Spruch in die Welt gesetzt haben. Ich finde den Spruch dümmlich. Tausendmal nein, er gilt nicht für ernsthafte Bergsteiger. Genauso wenig wie 'Dabei sein ist alles' für ernsthafte Teilnehmer an Olympischen Spielen gilt. Es sind dies die Sprüche von Zuschauern, verkörpert durch die Gilde der Journalisten. Es sind die Sprüche der Massen, die auch gerne täten, wenn sie nur könnten, es aber nie fertigbringen werden.

Ich bin zu meinen Reisen aufgebrochen sehr wohl mit einem Ziel, weil mein Kopf vor Sehnsüchten zu platzen drohte, die er leben wollte, weil ich einen Ausweg suchte, einen 'Beruf' – nichts anderes trieb, als ein Ziel zu finden, das ich imstande war zu erreichen. Und dann das nächste, und dahinter wieder eins. Ich wollte zielen und treffen. Mich nicht immer – wie bisher – ziellos auf den Weg machen, den berühmten, der kein Ziel haben soll. Ja, zugegeben, auch ich hatte diesen Nonsens nachgeleiert. Geistlos, ergriffen, beeindruckt vom ätherischen Weihrauch, mit dem der Satz daherkam. Was für ein Merkspruch für Nieten, die nie dort eintreffen, wo sie eigentlich – hinter all dem erhabenen Dusel, mit dem sie ihre Halbherzigkeiten rechtfertigen – eintreffen wollen."


 

Ein richtiger russischer Wald ist undurchdringlich. Wer auf den Jaman-tau will, muss hier durch.

 

"Der Weg ist kräftezehrend, eine Schlammschlacht im Wald. Überall stehen Pfützen, Reste der letzten Gewitter; fest auftreten geht nicht, da riskiere ich Ausrutscher. Zudem wird der Weg, je weiter ich vordringe, schmaler, dreht zwar langsam nach Norden, so wie die Karte es nahelegt, aber jeglicher Überblick fehlt mir. Baumstämme und Äste liegen quer. Und die Bären? Ich pfeife unverdrossen auf meiner Trillerpfeife und halte den Pfefferspray fest."

"Noch nie habe ich mich mit einem Berg derart intensiv auseinandergesetzt, aber noch nie war ein Berg so weit entrückt und so bewehrt, von Natur und von Menschen. Was muß ich noch zur Vorbereitung tun? Klar, mich auf ein Verhör vorbereiten. Ich lege mir eine Reihe arroganter Abwehrsätze zurecht und übe ihre russischen Übersetzungen ein."


 

Verstohlener Ausgangspunkt im Morgengrauen: das Dorf Nura

 

"Noch ist es stockdunkle Nacht, als ich um 5 Uhr das Hotel verlasse. Nur mit Mühe finde ich aus dem schlecht beleuchteten Beloretsk an den Stadtrand, wo vor der Nura-Brücke das unbezeichnete Sträßchen nach Otnurok rechts abzweigt. Um mehrere Ecken, die mich nach 'Malinowka' steuern, schaffe ich es durch den Wald, an Otnurok vorbei, nach Nura. Grau dräut der Morgen. Bodennebel liegt noch auf der Dorfstraße, nur die Giebel
der Häuser schauen daraus hervor. Ich parke meinen Daewoo unverdächtig am rechten Straßenrand. Die Koordinaten auf vier Meter genau: 610 Meter hoch, 54 Grad 3,549 Minuten Nord, 58 Grad 15,537 Minuten Ost. Ich schlüpfe in meine Gummistiefel und schultere meinen schweren Rucksack mit Proviant, Wasserflaschen und Schlafsack. Zuletzt hänge ich die Trillerpfeife um meinen Hals und stecke den Pfefferspray greifbar in meine Jackentasche.Das Porzellan-Bärenglöckchen außen am Rucksack bimmelt leise, als ich 6 Uhr 35 loswandere.

Zielstrebig steuere ich den Weg an, der Nura nach Ostnordosten verläßt. Schon schlagen die ersten Hunde an. Ich schaue nicht rechts und links, und schon gar nicht zurück, sehe nur zu, daß ich schnellstmöglich bewohntes Gebiet hinter mir lasse. Niemand schreit hinter mir her – geschafft! Hinter dem letzten Haus wartet noch eine Pferdekoppel. Laut wiehernd begrüßt mich das Pferd. Ich denke nur: Bären kann es hier nicht geben, sonst hätten sie den fröhlichen Gaul längst aufgefressen. Als mich niemand mehr hören kann, außer Bären, die seitlich im Dickicht lauern, fange ich laut zu singen an. Das Porzellanglöckchen bimmelt wie verrückt."


Ein stilles Dorf im Ural: Inzer

 

"Noch immer wandere ich rechts der Stromleitung. Ein Wegweiser an drei Birkenstämmchen zeigt nach 'ЮУГПЗ 3 km'; das ist eine Abkürzung, die ich als so irgendetwas wie 'Südural-Staatliches-Naturreservat' interpretiere. Es ist gut zu wissen, daß ich drei Kilometer von der Grenze des Parks entfernt bin, also noch keine Verhaftung zu befürchten brauche. Die Stromtrasse knickt nun nach Nordnordosten und zieht für ein langes Stück geradeaus sanft bergab, mit ihr der Weg, der 10 Uhr 45 wieder auf ihre linke Seite wechselt. Der Blick auf einen hohen Berg am Horizont voraus wird frei; ich hoffte, das sei der Jaman-tau, doch der kann es nicht sein – er müßte viel weiter links im Nordwesten stehen, und da sind immer noch Berge dazwischen, die die Sicht versperren."


 "Fünf Mindestlöhne scheint der moderne Straftarif zu sein. Was tun? Nach längerem Nachdenken und Kratzen am Kopf entschließe ich mich, den Schlagbaum zu umgehen und auf dem Weg weiter vorzudringen, immer Ausschau haltend nach einer günstigen Möglichkeit, nach links durch den Wald meine direkte Westrichtung zum Jaman-tau einzuschlagen. Da ist auch ein Abzweig, und ein kleineres Weglein fuehrt in der gewuenschten Richtung in den Wald hinein, allerdings aufwärts, wo ich doch eigentlich abwärts zum Inzer-Fluß erwartet habe.

Nach kurzer Zeit wird es mir in meiner düsteren Wald-Abgeschiedenheit zu mulmig – erhöhte Bärengefahr?, und ich kehre wieder an den Hauptweg zurück. Beim Weitergehen entdecke ich noch ein Schild aus alten Tagen, als die Mindestlöhne offenbar geringer waren, dafür aber die Strafbemessung schärfer; da waren bis zu zehn Mindestlöhne fällig, wenn man sich erwischen ließ."



 Ein baschkirisches Haus

 

"Hier im Wald, allein und auf mich gestellt, bilde ich mir unsichtbare Gefahren ein: Das Unterholz ist überall undurchdringlich, es gibt keine Stelle, die zu einem Versuch einlädt. Und selbst wenn ich es schaffen würde, Stück für Stück mich durchzuwühlen, würde es 'ewig' dauern. Ein Blick auf mein GPS: Ich bin noch immer 12,9 Kilometer vom Gipfel des Jamantau entfernt. Ein Blick auf die Karte: Selbst wenn ich es hinunter zum Großen Inzer schaffen würde, selbst wenn ich ihn durchwatet hätte, würden auf dem jenseitigen Ufer wieder Wald und Sumpf warten, und zwar für mehrere Kilometer. Erst ganz zuletzt würde ich auf die kahle Gipfelwölbung stoßen. Was bedeutet das für die Zeit? Ich bräuchte für die ganze Tour mindestens einen Tag mehr als gedacht, wenn nicht zwei. Was bedeutet das für das Wetter? Es würde umschlagen, und ich hätte auf dem Rückweg mit Nebel und Regen zu kämpfen.

Und die Bären? Sind sie nicht gerade im Dickicht versteckt? Nachts besonders aktiv?"

"Meine größte Angst ist meine Überlebensangst. Ich darf sie nicht als eine bedeutungslose Erscheinung ansehen, ich darf mich nicht nur als winzigen Teil des Weltalls verstehen. Meine Überlebensangst ist Teil meiner eigenen Seele, und damit wichtige Voraussetzung für mein Bergsteigerleben. Habe ich Angst, dann ist der Schmerz, den sie verursacht, einfach so groß wie jeder andere Schmerz, der einfach ertragen werden muß und sich zu seiner Zeit wieder legt und verschwindet. Angst ist nichts weiter als ein angekratzer Finger oder ein aufgeschlagenes Knie. Sie ist ein ständiger Begleiter auf den Bergen. Und weil ich Berge als Teil meines Ich ansehe, begreife ich Angst als eine nicht diskussionsfähige Wirklichkeit. Was ist schon Gefahr in einem Umfeld von unumstößlichen Massen, Spitzen aus Stein, undurchschaubarem Verhau und grundlosen Sümpfen?

Es wäre gut, ich stünde in einer offenen Landschaft; da wäre eine sichtbare Gefahr wenig angsteinflößend. Es wäre gut, ich hätte einen Kameraden bei mir, der mich moralisch stützen könnte. So aber stehe ich, von Warnschildern umgeben, in völlig unüberblickbarem Dickicht, allein mit meiner Trillerpfeife und dem Porzellanglöckchen, den Pfefferspray fest umklammert. Ich will überleben!"


 

Dieses Kapitel ist erhältlich als Teil von Buch R und

als CD mit pdf-Datei, 232 Seiten, davon 168 teilweise mit Bildern, Karten, Wegskizzen und/oder Höhenprofilen, in Plexiglas-Hülle,
zum Preis von € 19,90.    Rückfragen oder Bestellung bitte hier

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