DE EN

Start

Warum?

Über mich

Die Höchsten

Gipfel & Grenzen

Kathedralen im
Meer

Von nun an geht's bergauf

Meine Höchsten

Deutschland extrem

Deutschland
ringsherum

Zu den Quellen!

602 Grenzsteine

Vier Grate-Ein Gipfel

Eigener Staat oder Niemandsland?

Berge der Bibel

Gästebuch

Was als Nächstes?

Schlüsselbegriffe

Links

Kontakt

Impressum/AGB

 


 

Von wegen "Grünes Land"! Grönland – Gunnbjørn Fjell, Dome und Cone. 

Und: Dänemark verknüpft mit Kanada – Hans Island



Dänisches autonomes Außengebiet im Nordatlantik, seit 1953 gleichberechtigter Teil des dänischen Rigsfællesskabet

 

So aufregend kann eine langweilige Dienstreise nach USA sein – aus der Boeing 747 über Ost-Grönland bei Sonnenuntergang ...


Auszüge:

"Ist Ostgrönland dänisch, ist überhaupt der ganze große 'Rest' von Grönland dänisch, nur weil die Dänen in Nuuk, 1100 Kilometer weiter südwestlich, Fuß gefaßt haben? Zu allem gibt es in der Welt Gerichtsurteile, so auch in diesem Fall: Der Gerichtshof für internationales Recht erließ in seinem Urteil über den legalen Status von Ostgrönland 1933: 'Zwei Elemente sind notwendig für den rechtmäßigen Herrschaftsanspruch, nämlich: die Absicht und der Wille die Herrschaft auszuüben und das Vorhandensein von staatlicher Aktivität.' Hintergrund: Norwegen hatte versucht, einen Teil von Ostgrönland zu annektieren. Ob die Dänen tatsächlich beim Gunnbjørn Fjell Herrschaft ausüben? Ist dort eine staatliche Aktivität zu finden?"

 

... und so vielversprechend sieht es aus der Twin Otter aus im Anflug auf den Gletscher in den Watkins-Bergen ein paar Jahre später.

 

"Bergsteigen, vielmehr Berge sammeln, ist wie Briefmarkensammeln. Nur eine komplette Sammlung ist von Wert für den Philatelisten. Um die letzten, seltenen Sammelstücke einzuheimsen, opfert der Sammler sein Letztes, gibt alles auf, ordnet sich dem Ziel unter. So werde ich es am Gunnbjørn Fjell machen – machen müssen.

Beide, Briefmarken- und Bergesammler, sind gleichermaßen an gezähnten Objekten interessiert. Beide interessieren sich für den Zackenabstand und die Zackenform. Bei Briefmarken sind die Zacken aus Papier, bei mir aus allen möglichen Materialien, nur nicht aus Papier: Fels, Stein, Firn, Schnee, Erde, Moor, Torf, Sumpf sind die Stoffe, aus denen meine Zacken gebaut sind. Meine Zacken sind manchmal so, wie es das Wort bedeutet, oft aber nur abgenutzte, abgetragene Geländebuckel, kaum erkennbar, ganz wie die Zacken einer vielfach abgeleckten, geknickten, gebrauchten Briefmarke mit der Zeit von ihrer Schärfe einbüßen und ausreißen.

Wie bei Briefmarken gibt es bei meinen Sammelobjekten solche, die ich einfach bekommen kann, die jeder in seiner Sammlung hat, die mir keine Widerstände entgegensetzen. Der Gunnbjørn Fjell gehört nicht dazu. Der Gunnbjørn Fjell ist ein seltenes Exemplar, nach dem ich mir aufgeregt die Lippen lecke und für den ich bereit bin, schweres Geld zu zahlen und aufwendige Vorbereitung zu treiben. Der Gunnbjørn Fjell ist meine Blaue Mauritius des Bergesammelns. Oder um bei einer dänischen Sammlung zu bleiben: Die 2-Rigsbankskilling blau von 1851, die teuerste dänische Marke, die es nur in wenigen Hunderttausend Stück gibt.

Und da genau liegt auch der Unterschied: Meinen Gunnbjørn Fjell gibt es nur einmal.

Es gibt noch einen anderen Unterschied: Briefmarkensammler hocken bei Tauschbörsen in verräucherten Sälen und heben ihre Sammelstücke prüfend ans Licht. Ich muß stattdessen hinaus in die frische Luft, in die knackig kalte Temperatur einer Eiswüste, wo das Objekt meiner Begierde aus kristallklarem Himmel auf mich herabblickt.

Wie nenne ich mich als wissenschaftlichen Bergesammler? Philomontist? Montomatiker? Ich bin sicher, ich habe eine neue Generation von spleenigen Typen hervorgebracht, Gestalten, die im Unterholz herumkriechen, drohen in Mooren zu versinken, Eintrittskarten für den Vatikan bezahlen, sich in Burgtürmen San Marinos den Kopf blutig schlagen. Dieselben Typen steigen auch in Eiswüsten auf die höchsten Berge und klammern sich an Gipfelkreuzen fest – und finden’s sogar gut. Montomane wäre vielleicht eine passendere Bezeichnung.

Muß ich wirklich nach Grönland? Kann ich Grönland nicht als 'amerikanisch', als 'unabhängig von Dänemark' einfach wegdiskutieren? Schließlich regiert sich Grönland seit 1979 selbst; da sollte man meinen, daß ich die ehemalige Kolonie einfach vergessen könnte. Doch so einfach geht das nicht. Noch immer ist Grönland dänisches Hoheitsgebiet; noch immer bestimmt Kopenhagen die Außen- und Verteidigungspolitik. Noch immer leben 6000 Dänen in Grönland, die meisten davon in Nuuk. Noch immer besetzen die Dänen die höheren Posten in der Selbstverwaltung. Noch immer sind die Dänen die Herren im Land. Ein Ärgernis für manche, die der radikalen nationalistischen Partei Inuit Ataqatigiit angehören oder nahe stehen und die 'Tod den Dänen' und 'Hans Egede war homosexuell' auf  Hauswände in Nuuk sprühen."

 


 

 

"Wieder ein brillanter Tag voller Sonnenschein. Aufgestanden wird heute schon um halb acht, denn wenn es sich herausstellen würde, daß 'wir alle gut akklimatisiert' wären, dann, vielleicht, könnten wir 'bash on', könnte es uns gelingen, daß wir heute schon über den Südost-Grat auf den Gunnbjørn Fjell steigen würden. Jedenfalls würden wir für alle Fälle alle Lawinensuchgeräte anschnallen und  Hardware mitnehmen wie Eispickel, Eishammer, Eisschrauben, Steigeisen, Seil, Prusikschlingen, Karabiner. Und so fängt der Tag ausnahmsweise nicht mit Schneeschmelzen und Wasserkochen, sondern mit dem Anlegen des Avalanche Transceivers auf der nackten Haut des Oberkörpers an. Die handtellergroßen, flachen Geräte verstärken den Ton des Herzschlags und senden ihn als 'Beep' an das Empfangsgerät des Suchenden, der sich von der Stärke der empfangenen Signale leiten läßt – die Dinger funktionieren auf 80 Meter Entfernung.

Vereint in Stumpfsinnn machen wir uns an den ermüdenden Anstieg durch glitzernden Schnee. 'Pffdd' macht es unter den Skiern, wenn die oberflächlich gefrorene Schneedecke einbricht. Schnell wird es ungemütlich warm unter unseren Klettergurten; die Sonne brennt aus wolkenlosem Himmel. Bei 3335 Meter machen wir um Mittag eine Pause. Wir haben den Sattel erreicht, die Wasserscheide zwischen 'unserem' Nebengletscher und dem Korridoren-Gletscher im Süden. Kurz danach stellen wir die Skier ab und gehen 'zu Fuß' weiter. Keiner stellt das Tagesziel in Frage, keiner wirft das Thema 'Akklimatisation' auf. Keiner spricht Überflüssiges. Die vier Gebote des Bergsteigens: 'aushalten, mithalten, durchhalten und Mund halten' haben wir schon verinnerlicht. Als wir am steiler werdenden Hang gegen 3 Uhr nachmittags die Steigeisen anziehen und uns anseilen, ist die Sache unausgesprochen klar: Heute werden wir den Gunnbjørn Fjell machen.
"

 

 


 Gunnbjørn Fjell


"Für die Mühen entschädigt der Blick über die Watkins-Berge bis hin zum Panzer des Inlandeises: Die Landschaft ist gigantisch, Ausmaße, Bergketten, Wüsten, Gletscher, die sich niemand vorstellen kann. Es ist nur ein kleiner Schritt von dem überwältigenden Eindruck zur Lächerlichkeit unseres Dahinkriechens. Da ist er nun, mein Diamant, bläulich schimmernd in seiner Eisstarre, die seltene Briefmarke, meine blaue Mauritius, mir fast kampflos in den Schoß gefallen und ich kann es nicht einmal genießen. Eine halbe Stunde gestehen wir uns auf dem Gipfel zu. Dann ruft Phil zum Abstieg. 'Well done' ist sein immer wieder gehörter Kommentar.

Die steile Passage bewältigen wir mit dem Gesicht zum Hang. Keiner fällt ins Seil. 'Well done, folks.' Als wir bei den Skiern ankommen, ist der Schnee oberflächlich schon etwas weich geworden. Die Abfahrt gestaltet sich für mich etwas weniger 'well done'. Gelegentlich schaffe ich eine Kurve nicht und falle ins Weiche. Entsprechend schwer ist das Aufstehen. Mit vereinten Kräften und so, daß ich die anderen beim Warten in der Kälte ernstlich aufhalte und um ihr Abfahrt-Erlebnis bringe, erreiche ich um halb neun Uhr abends mit steifen Oberschenkel-Muskeln das Zelt. Nigel, Mitglied der schottischen Whisky Society, gibt einen winzigen Schluck aus seiner Flasche für jeden aus. Schon haben wir gelernt, die kleinen Momente des Luxus zu schätzen. Jetzt überfällt uns, müde und mit verzerrten Gliedern, das Glück. Wir haben den höchsten Berg der Arktis bestiegen!

Noch als ich der Abendkälte versuche zu entgehen und mich neben Uli in meinen Schlafsack einrolle, fühle ich das nicht voll. Was hatte ich schon bewerkstelligt? Eine Menge Geld bezahlt, mich einfliegen lassen, ein paar Stunden auf Skiern einen Gletscher hoch in der Spur des Vordermanns geschlichen und einen Grat hochgestiegen. Alles war viel zu einfach gekommen. Nichts hatte mich daran erinnert, daß der Gunnbjørn Fjell einer der großartigsten, schwerst erreichbaren Berge dieser Welt war. Wie bei allen großen Bergen würde es Monate dauern, bis ich das schätzen könnte. Monate der Entwöhnung würden folgen. Monate der Sehnsucht sich aufbauen, wenn ich der Zivilisation überdrüssig werden würde. Die Erinnerung würde stärker werden, bevor sie – weit in der Zukunft – vielleicht später mal verblassen würde.
"



"Kurz vor 11 Uhr abends trete ich noch einmal vors Zelt. Die Sonne steht tief im Nordwesten und wirft ein fahles Licht flach über die weite Schnee-Ebene. Die Konturen von Licht und Schatten lassen das weite Rund zu einem kalten Leben erwachen. Jedes Schnee-Kristall wirft seinen eigenen, mikroskopischen Schatten. Ringsum wachen die hellbeschienenen Berge: GBF und Cone im Westen, die Gipfel in der Sonne, schwarz-weiß gestreifte Reihen von geriffelten Kegeln im Norden, Eisbrüche im Osten, und im Süden der flache, endlose Anstieg zur Wasserscheide. Nicht ein Laut.

Vor dem Schlafengehen die Zähne putzen kostet Überwindung. Selbst dafür muß warmes Wasser bereitgehalten werden, denn bei minus 20 Grad kann das schnell zu einer nervenaufreibenden Affäre werden. Dann schnell in den Schlafsack! Selbst beim Schlafen ziehe ich eine Fleece-Mütze auf. Uli zitiert Wilhelm Buschs Onkel Fritze mit der Zippelmütze. Ein morbider Humor macht sich breit. Witze, über die ich sonst nicht lachen könnte, geraten hier zur Zwerchfellnummer.

Man sollte glauben, bei dem begrenzten Raum in unserem Zelt müßte es einfach sein, alle Dinge an ihrem Platz wiederzufinden. Weit gefehlt. Wo ist das Pflaster? Der Handschuh? Wie unterscheiden wir unsere 'Booties', daunengefütterte Fußwärmer? Welche gehören wem? Wohin ist die Schokolade schon wieder gerollt? Warum die Thermoskanne ausgerechnet umgefallen, als ich mich umdrehen wollte?
"

 


 

"Schlafen gehen! Mit dem Einschlafen habe ich kein Problem, auch nicht unter Extrembedingungen. Meist muß ich nachts einmal raus, so auch heute. Eine geheimnisvolle Beleuchtung liegt um 3 Uhr morgens über der Szene: Lange Schatten, rosarote Wölkchen, die Sonne scheinbar untergegangen, obwohl sie das zu dieser Jahreszeit gar nicht mehr dürfte – sie hat sich hinter der Bergreihe im Norden versteckt und ein seltsames Zwielicht zurückgelassen. Leise raschelt der Wind an den Zeltplanen, die wir in der Eile nicht richtig abgespannt haben. Ist nicht nötig, denn das Wetter wird schön bleiben."


"Wir stapfen zu Fuß weiter, immer in den Stapfen des Vordermanns, am kurzen Seil, damit ein Ausbrechen gleich abgefangen werden kann. Steil arbeiten uns zu Fuß auf eine Felsinsel hoch. 3555 Meter liest Phil von seinem Höhenmesser ab. Von hier führt ein runder Rücken leicht, aber steil zum Gipfel. Innerhalb neun Tagen drei Gipfel in Grönland! Heute der dritthöchste. Was kann uns noch bremsen? Eine Aussicht auf ein unendliches Wolkenmeer belohnt uns; nur die höchsten Gipfel stechen heraus: Dome und GBF zu den Seiten, auch das scharfgeschwungene Schneidemesser des Pev. Absolute Windstille, Azur über uns, ein Glücksfall, dessen wir uns wieder gar nicht bewußt werden. Am Ende aller Wünsche in Grönland."

 

"Wieder zurück im Basislager. Nach Tagen beginnt der Bart zu kitzeln. Von der Kuppel des Zelts baumeln an Schnüren stinkende Socken, Handschuhe, die trocknen sollen, Felle. Keine Lust mehr auf Neues. Ruhe. Blick in die weite, starre  Landschaft. Tag für Tag derselbe Kreislauf der Sonne über den Schneekristallen. Zirrhuswolken über dem Deception Dome.

Laß die anderen ziehen. Sie wollen auf den Upper Woolley Glacier, vielleicht den Silk Road Glacier, vielleicht Punkt 2628 besteigen. Ist er noch unbestiegen? All das berührt mich nicht mehr. Die Erlebnisse von GBF, Dome und Cone sind nicht zu übertreffen. Ich ziehe es vor hierzubleiben. Zeit für eine Lektüre im Zelt. Zeit für ein Gespräch mit Nigel, der im Nachbarzelt mit einer Blinddarmreizung kämpft. Zeit zur Besinnung.

Doch auch das Base Camp muß 'verwaltet' werden. Wenn ich als einziger zurückbleibe, muß ich Bescheid wissen, wie ich mit dem Satellitentelefon umgehen kann, falls die Gruppe überraschend nicht zurückkehren sollte. Wie funktioniert der Beacon, mit dem ich im Notfall Kontakt zu Flugzeugpiloten aufnehmen kann? Wo liegen die Instruktionen? Wieviel Benzin haben wir noch? Und wenn gerade jetzt der Eisbär kommt? Wo sind die Patronen für die Flinte? Wie schießt man überhaupt mit einem Gewehr aus dem Ersten Weltkrieg? Nigel gibt mir einen Schnellkurs.

Jetzt sind sie gegangen. Lange schaue ich ihnen nach, wie sie ihre Bahn den Watkins-Gletscher hinab ziehen. Am Zusammenfluß mit dem Woolley-Gletscher verliere ich sie aus den Augen. Dort werden Riesenspalten ihr Fortkommen behindern. Sie werden es schaffen und sich dem Silk Road Glacier zuwenden. Sie werden etwas Neues besteigen oder nicht. Ich werde mir zwei ruhige Tage bereiten, noch ruhiger als zuvor, wie ein Sultan mit gekreuzten Beinen in meinem Zelteingang sitzend. Vor mir rauscht der unvermeidliche Kocher; ich werde mir einen 'Apple and Custard' kochen, Vanillepudding mit Apfelstückchen. Und einen giftgrünen Wackelpudding. 'Put cubes in a microwaveable pot', ein schwieriger Ansatz, der an die Bedingungen des grönländischen Eises angepaßt werden muß – denn eine Mikrowelle haben wir hier nicht.

Sanft abwärts, landeinwärts geht der Blick sechs Kilometer über den Watkins-Gletscher hinab, über unser Depot mit dem roten Fähnchen und das Iglu hinweg, das die Nachbarn gebaut haben. Noch auf 200 Meter Entfernung leuchten einzelne Schneekristalle, die die Sonne reflektieren, wie Diamanten. Drüben am linken Gletscherufer zähle ich an die 20 Schwarz-Weiß-Berge, im Rücken, genauso sechs Kilometer hinter mir weiß ich den Deception Dome über das weite Rund, dieses Amphitheater aus Schnee, Fels und Himmel wachen. In diesem Theater wird Tag für Tag, Jahr für Jahr nichts passieren, bis auf ein paar Landungen und Starts der Twin Otter, nichts passieren, bis auf daß ich unmerklich langsam, mit meinem Zelt den Gletscher hinabgeschoben werde. Kein Ton, absolute Stille, und das seit Erschaffung der Welt.

Die Augen tränen mir, wie an jedem Zeltmorgen, wo blendendes Licht mich umgibt, aus ungewaschenen Augenwinkeln betrachtet. Draußen die Wellen der Bergschründe, die Grenze zwischen stabilem Fels und fließendem Eis. Grenze! Diese Grenzen kann ich akzeptieren; sie sind nicht von Menschen gemacht, wenn auch schwer überwindbar. Aber menschengemachte Grenzen?
"

 

Dieses Kapitel ist erhältlich als Teil von Buch P und

als CD mit pdf-Datei, 290 Seiten,  davon 219 teilweise mit Bildern, Karten, Wegskizzen und/oder Höhenprofilen, in Plexiglas-Hülle, zum Preis von € 19,90.    Rückfragen oder Bestellung bitte hier

Der Preis enthält MwSt., zuzüglich Porto bzw. Nachnahmegebühr. Die CD wird als Nachnahme oder gegen Vorauskasse als Warensendung geliefert. Selbstabholung nach Anmeldung erspart Portokosten! Die ausführlichen Liefer- und Zahlungsbedingungen finden Sie hier.




 Weiter zum nächsten Kapitel