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 Monaco, ein Bergsteigerwitz? - Chemin des Révoires

 Am höchsten Punkt

 


 

 Auszug:

 

 

„Der Weg endet abrupt vor einer Aufzugstür. Wieder ein Aufzug! Er überwindet eine fünf Meter hohe Steilstufe. Innen drückt man die Taste 1, aber: Nicht wie in anderen Aufzügen! Da würde man einmal kurz auf den Knopf drücken, und der Aufzug würde von allein weiter fahren bis ans Ende. Nichtso hier. ‘Laissez le doigt appuyé pendant la durée de la course’. Das ist das Rezept. Den Daumen drauf halten. Nur so kommt man höher, über die Steilstufe weg. Mit dem Daumen drauf. Nicht loslassen. Um Gottes willen nicht loslassen. Das Schild muß unbedingt beachtet werden, will man nicht auf halber Höhe im Aufzug stecken bleiben, scheitern, die Tour abbrechen.

Nach erfolgreicher Fahrt steige ich oben aus dem Aufzug aus. Eine neue Perspektive eröffnet sich. Hier zieht der Chemin des Révoires weiter, dem höchsten Punkt entgegen. Aber an der Mauer schreckt ein weiteres Schildchen: ‚Attention Gaz derrière ce mur’. Also gefährlich ist es auch noch. Ich habe es geahnt. Auch der Höchste Monacos will bestiegen werden, gegen alle Widrigkeiten, auch gegen alles Gas hinter der Mauer. Die letzten Schritte des Chemin des Révoires taumele ich siegestrunken der höchsten Stelle entgegen. Ich lande auf der Route de la Moyenne Corniche“.



Aus DAV Panorama 3-2011: http://www.alpenmagazin.org/index.php?option=com_content&view=article&id=636:monaco-kein-bergsteigerwitz&catid=156:alpenraum-&Itemid=247


 

 

 

Dieses Kapitel ist erhältlich als Teil von Buch B und

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