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Wer ist der höchste Deutsche? - Von der Zugspitze zum Kilimandscharo und zurück 

 


Das Brett im Höllental-Klettersteig: http://www.youtube.com/watch?v=T_0LXB3XMR0

 


 

 

 Auszüge:

„Nur Mut, ich fange am besten einfach vor der eigenen Haustür an. Deutschland. Heimatland“.

„Gaildorf! Es ist einfach geil, immer hinter dem Paletten-Laster aus Gaildorf her. Der Zugspitze entgegen. Zwiebeltürme vor kleinen Bergkuppen“.

„Vielleicht kann man auch den folgenden Anstieg nur hartgesottenen Männern zumuten. Die Zugspitze besteigt man heutzutage eigentlich nicht. Man läßt sich einfach hochliften. Seit 1926 schweben vom Tiroler Ehrwald aus die Gondeln der Tiroler Zugspitzbahn hinauf. Auf deutscher Seite hat man die Wahl zwischen der guten alten Zahnradbahn und der kühnen Eibsee-Seilbahn, welche für ihre knapp 2000 Meter Höhenunterschied nur zwei Stützen benötigt. Ich Idiot dagegen gehe, mit ein paar Mitstreitern, unverdrossen den Eingang zum Höllental an. Wo Berge noch bestiegen werden können, müssen sie bestiegen, nicht befahren werden. 773 Meter  ist die Höhe von Hammersbach, 2963 der Gipfel. Differenz 2190 Meter. Ein hartes Stück Arbeit wartet also“.

„Ein herzhafter Sprung vom letzten Standpunkt auf dem Eis hinüber auf einen Landeplatz auf dem Fels löst das Problem, und weiter geht´s, in engen Serpentinen felsig hinan, zuletzt über eine langgezogene Rippe mit Drahtseilsicherung, über griffige Felsen, die hie und da schon eisüberzogen sind. Sechseinhalb Stunden bin ich jetzt unterwegs, und die Oktobersonne scheint kräftig in den Gebirgskessel hinein. Das ständige steile Steigen macht langsam hungrig, durstig, verschwitzt und ein bißchen müde. Atmen regelmäßig, immer im Rhythmus des Steigens. Immerhin ist der Höhenunterschied zum Tal nicht so ohne. Die Zugspitze fordert. Die Zugspitze macht glücklich. Weiter oben wird nach Norden der Blick auf den grandiosen Grat zu den Riffelkarspitzen und bald darauf auch auf den tief unten liegenden Eibsee frei. Die Zugspitze ist schön. Die Zugspitze werde ich in Erinnerung behalten.

Da drehe ich um einen Felsen am Ende der Sicherung: Eine junge Dame in Shorts, mit Stöckelschuhen, direkt vor mir! Was für ein Anblick für einen erschöpften Bergsteiger! Sie sitzt auf einem Stein und schaut mir beim Aufstieg zu, und ich merke nichts, bis ich vor ihr stehe. 'Wo kommen Sie denn her?' 'Von unten'. Zu geistreicheren Äußerungen reicht es nicht“.


Ausflug durch die Kolonioalgeschichte:

 

Die Krater am Kamerunberg: für 2 Jahre die höchsten deutschen Punkte – 1884 – 1886

 

... gefolgt vom Meruberg für etwa eine Woche 1886 als höchster deutscher Erhebung ...

 


... bis dann Königin Victoria ein Erbarmen hatte und Kaiser Wilhelm den Kilimanjaro schenkte: für 33 Jahre der höchste deutsche Berg – 1886 – 1919


 

Dieses Kapitel ist erhältlich als Teil von Buch A und 

als CD mit pdf-Datei, 105 Seiten, davon 81 teilweise mit Bildern, Karten, Wegskizzen und/oder Höhenprofilen, in ansprechender Plexiglas-Hülle, etikettiert, mit Titelbild und Titelbeschriftung,
zum Preis von € 14,90.    Rückfragen oder Bestellung bitte hier

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Dann doch lieber wieder zurück zur Zugspitze!

 

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