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Juni 2021: 135 europäische Champions — Darüber berichtet zusammenfassend "Von nun an geht's bergauf – Über Pinneberg und Pico auf die Gipfel Europas", erschienen bei MALIK im PIPER-Verlag.

Strikt habe ich künstliche Strukturen ausgeschlossen, auch wenn sie manchmal höher sind als die natürlichen Höhepunkte im Gelände:

http://www.summitpost.org/view_object.php?object_id=526136&confirm_post=7

 

Venceremos !

 

 

Ich danke meinem Schicksal, das es mir ermöglicht hat, unbeschädigt durch Landminen, Bären, FSB-Offiziere und Milizen Europas Höhepunkte zu ersteigen, auch in abgelegenen, dubiosen Gebieten, von Tschetschenien bis Transnistrien, von Spitzbergen bis Gibraltar.

Doch 135 Ziele sind noch nicht genug. Bei meiner Arbeit zur Pyrenäengrenze habe ich erkannt, dass ich 2 Ziele  übersehen habe:

Zuerst hätte ich der Fasaneninsel ein eigenes Kapitel widmen sollen, der Insel im baskischen Grenzfluss Bidassoa, die alle halbe Jahre zwischen einer französischen und einer spanischen Souveränität pendelt. Ein Unikum weltweit!

Flaggenwechsel auf der Fasaneninsel

 

Sodann habe ich das Pays Quint übersehen. Die Spanier nennen diesen Landstrich, der politisch ihnen, wirtschaftlich aber Frankreich gehört, Quinto Real und die Basken Kintoa. 2500 Hektar groß ist dieses Ländchen, acht französische Familien leben in ihm. Der höchste Punkt ist der Adi mit 1459 Meter.

Das Quinto Real wartet darauf erforscht zu werden!

 

Wenn das allein schon in den Pyrenäen so kunterbunt zugeht, wie wird es dann im Rest Europas sein! Wieviel “unabhängige” Länder wird es insgesamt geben? Mit Leichtigkeit käme ich auf 150, wenn ich wollte.

 

Das europäische Karussell dreht sich weiter, neue Staaten entstehen, alte vergehen. Schottland ist gerade an der Schwelle, Katalonien hat sie schon fast überschritten. Aktuell haben sich aus der zerbröselnden Ukraine die Volksrepubliken Donezk und Luhansk abgespalten – Donetskaja und Luganskaja Narodnaja Respublika. Schnell sind ihre höchsten Punkte identifiziert: Für erstere finden wir dicht an der russischen Grenze nordöstlich von Tarasovka einen namenlosen Punkt 216:

 

 

Der höchste Punkt der Volksrepublik Luhansk ist der 367,1 Meter hohe Hügel Gora Mogila Metschetnaja etwa in der Mitte zwischen Donezk und Luhansk:


Ich werde warten müssen, bis die Lage dort konsolidiert ist. Dann werden sie eine leichte Beute sein!

 

Erschienen sind unter der Überschrift "Gipfel und Grenzen" ferner:

"Meine Höchsten" – eine Zusammenschau über die Frage, was Höhe an Bergen bedeutet; hier wird der Mount Everest gnadenlos entthront, denn vom Meeresspiegel aus zu messen ist willkürlich. Plötzlich erheben sich Chimborazo und Thabana Ntlenyana zu den Höchsten der Erde; der Katastrophenfilm "2012" zeigt den Weg;

"Deutschland extrem" – über die geographischen Extreme Deutschlands;

"Deutschland ringsherum" – eine seltsame Wanderung zu Merkwürdigkeiten der deutschen Grenze.

"Zu den Quellen" – besucht und dokumentiert die Quellen der größten deutschen Flüsse, und verarbeitet sie zu einem speziellen Reiseführer;

"4 Grate – 1 Gipfel" – beleuchtet die Funktion von Pyramiden als Ersatz für Berge.

"602 + 70 + 45 und noch mehr Grenzsteine" – über die französisch-spanische Pyrenäengrenze. Warum habe ich sie ihrer Länge nach abgewandert – virtuell zumindest? Weil mich gerade sie fasziniert, ihre pulsierende Lunge an der Fasaneninsel im Bidassoa, ihre ökonomische Durchlässigkeit, ihre aufgepfropfte Künstlichkeit, mit ihrer Luftblase Andorra, mit ihrer Arabeske Llívia, mit ihrem seltsamen Konstrukt des Pays Quint.

"Eigener Staat oder Niemandsland?" – die Anleitung zu ultimativem staatlichen Schwachsinn in Eigenregie.

In Arbeit ist:

"Wall und Graben" – eine Mammut-Dokumentation über Wanderungen entlang der Nordgrenze des ehemaligen römischen Imperiums, angefangen mit dem Hadrianswall von Ost nach West; zurück auf der Stanegate.
Von Kilpatrick bis Bo'ness am Firth of Forth entlang des Antoninuswalls von West nach Ost; die Glenblocker Forts und Gask Ridge an den schottischen Highlands entlang "hinauf"; dann von Remagen den Rhein hinunter entlang des Niedergermanischen Limes; von Rheinbrohl bis Eining hinauf, entlang des Obergermanischen und Rätischen Limes. Nicht zu vergessen: Odenwald-Limes, Neckarlimes, Lautertal-Limes und Alblimes. Alles erweitert durch die Kastell-Linien in Österreich und Ungarn und die Limesspuren in Rumänien.Und zuletzt ausufernd in Syrien, Palästina und Nordafrika.

Buch A – 2 Bände als Einleitung zur ganzen Serie – und Buchreihe B sind fertiggestellt – 16 (!) Bände über den  Hadrianswall. Zusammen etwas über 10 000 Seiten.
Die Bücher C und D – 7 beziehungsweise 11 Bände – sind ebenso verfügbar, jetzt auch alle elektronisch.
Buch E Antoninuswall, Gask Ridge und Glen Blocker Forts ist in Arbeit und wird gegen Ende 2021 verfügbar sein.
Die restlichen Bücher – von F bis M – folgen im Lauf der Zeit.

Und wenn ich nichts mehr zu verlieren habe: "Berge der Bibel" – da werde ich dann bestimmt erschossen.