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Kleine Punktlandungen in der Kurpfalz





Karl Gottfried Nadler, Adolf Oberländer und Otto Heilig: “Fröhlich Palz, Gott erhalts! - Gedichte in Pfälzer Mundart” (1922)





"Gipfel und Grenzen" heißt die Überschrift dieser Seite. Die Splitter, die hier dargestellt werden, sind auf den ersten Blick schwer unter dieser Überschrift einzuordnen. Ich will es versuchen:

Sie sind Gipfel im Sinne von Erkennen und Bewusstwerden des eigenen Dialekts und damit der eigenen Herkunft – sie sind Pfade zurück zur Heidelberger Heimat, die ich vor 50 Jahren gegen eine Arbeitsstelle im Frankfurter Westen eingetauscht habe; sie zeigen mir die Grenzen auf, in denen ich trotz weltweiter Tätigkeit gefangen geblieben bin.

Dem großen Vorbild Nadler folgend hier ein paar bescheidene Kostproben aus meiner eigenen Feder, alle publiziert oder eingereicht zur Publikation in "Hierzuland - Das Regio-Magazin von Rhein, Neckar & Main":



"Geischenoe" - Auf der Suche nach dem schwindenden Dialekt     Nr. 48, S. 56 - 58 (2015)


"Hervorheben und auslassen" - Besonderheiten der kurpfälzischen Wortbildung


"-Heim wird zu -e oder -em" - Kleine Grammatik der kurpfälzischen Ortsnamen


"Höchst" - zu Ehren der Stadt, die ihren Dialektnamen offiziell führt


"Abbà
" - eine Spezialität Mannheims?


"Auf dem Neuenheimer Markt" - Gegummern kaufen

"Heer !" - die pfälzische Aufforderung zum Zuhören

"Schang un Scheckel" – die bekannten Unbekannten